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Hintergrund zur Adaptation in Politik und Planung: Kapazitäten aufbauen und Handlungsfähigkeit gewinnen (E7.1)

Der Klimawandel stellt die Verantwortlichen in Politik, Planung und Verwaltung vor neue Herausforderungen: Vermehrt auftretende Extremwetterereignisse wie Starkregen und der Temperaturanstieg mit Hitzetagen haben Auswirkungen auf die verschiedenen Bereiche der Daseinsvorsorge, z.B. das Wohnen und das Wohnumfeld.


Mit geeigneten Maßnahmen in verschiedenen Politikfeldern sowie einer übergreifenden, integrierten Zusammenarbeit aller Akteure in der Region und in den Kommunen bis hin zu den städtischen Quartieren kann die regionale Anpassungskompetenz gestärkt und so auf die Herausforderungen des Klimawandels vorbereitet werden.
 

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Vielfalt der unterschiedlichen Fach- und Akteursperspektiven

Der Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge beinhaltet eine Fülle unterschiedlicher Handlungsfelder (äußerer Kreis). Zusätzlich existiert eine Vielfalt öffentlicher, privater und zivilgesellschaftlicher Akteure (innerer Kreis) mit ihren unterschiedlichen Ansätzen, Zuständigkeiten und Fachplanungen. Aufgrund der komplexen Zusammenhänge ist eine integrierte Anpassungsstrategie an die Klimawandelfolgen erforderlich. Die Erarbeitung der integrierten Anpassungsstrategien und der Maßnahmen erfolgt in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Stakeholdern und Interessensvertretern aus den gesellschaftlichen Teilbereichen, den Akteuren des politischen Mehrebenensystems (auf lokaler und regionaler Ebene sowie in Fachverwaltungen), den Akteuren der Zivilgesellschaft und der Bevölkerung.

 

 

Ansprechpartner/in

Joachim Liesenfeld

Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) e.V.

an der Universität Duisburg-Essen

Address

Duisburg

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Tel. +49 (0)203 28099 14